Dein Gesicht auf unserem Plakat?

Tja, vor ein paar Monaten haben wir einen großen Stapel Tourplakate drucken lassen, die sind jetzt fast alle weg. Wir brauchen also neue Poster und müssen die natürlich finanzieren. Da wir ja sowieso schon die totale Crowdsourcing Combo sind, liegt natürlich nix näher als DICH, lieber Angelika Fan / Förderer / Enthusiast / Groupie… um Hilfe zu bitten.

Also hier der Deal:
Gegen einen Unkostenbeitrag von ca. 5 Euro drucken wir dein Conterfeit mit Vornamen auf unser DIN A1 Tourplakat, von dem du natürlich auch ein handsigniertes Exemplar zugeschickt bekommst.

Wir brauchen dann vorab ein Foto von dir, welches wir dann vielleicht ähnlich stylen wie bei der Animation oben auf unserer Webseite, mal gucken. Im Endeffekt werden aber alle Sponsoren auf dem Plakat zu sehen sein, welches dann über Monate quer durch die Republik verklebt wird.

Wenn du interessiert bist, schicke eine Email an ichwillaufsplakat(ät)angelika-express(punkt)de

Wenn sich genug Leute melden, rechnen wir mal die genauen Kosten aus und melden uns dann mit weiteren Instruktionen bei dir zurück. Wie gesagt, es wird sich Pi mal Daumen um einen Betrag von ca. 5 Euro handeln, den es dich kostet, unsterblich zu werden 😉

Unten seht ihr übrigens das Motiv des alten Plakates, mit dem wir bislang unsere Gigs beworben haben. Wir machen, falls das mit dieser Aktion klappt, natürlich ein spezielles Design und verdoppeln die Größe von DIN A 2 auf DIN A 1 – damit man die vielen Gesichter besser erkennen kann 🙂

Henrike Rademachers alternatives Albumcover zu „Goldener Trash“

Jene hervorragende Gestalterin, Kreativ- und Sympathiebombe, sowie enge Freundin der Band namens Henrike Rademacher hatte mit ihrem höchst fachkundigen Input einen nicht hoch genug einzuschätzenden Anteil am finalen Gelingen der Umschlaggestaltung von „Goldener Trash“. Auf ihrer soeben erschienenen Homepage präsentiert sie nun einen unveröffentlichten Gegenentwurf, den sie letztes Jahr in der heissen Designphase für unser Album angefertigt hat.

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Endlich! Handfester Verriss von „Goldener Trash“

Diese Review hier fanden wir in einer Internet-Publikation namens „Dorfdisco“.

Folgender Satz bringt das Unbehagen des Rezensenten Oliver sehr prägnant rüber (auch wenn nach dem letzten Komma irgendwas aus der Bahn mäandert):

Auf der Suche nach einer einzigen Zeile, Riff oder auch nur Moment entblößt sich der goldene Müll als ausschließlich spießig bis dämlich dünn, wirft mit schmerzhaft anstrengenden Floskeln um sich, kennt nur den Werbetrommel und Personalabteilungsleitersprech, ist oberflächig, dummreimig, unerheblich und selbstüberätzend seelenlos, im Grunde alles das, was guter Rock immer vernichtet, und musikalisch schwungvoll daherkommt.