Hier einige feucht-fröhliche Aftershow Schnappschüsse von der Releaseparty gestern.
Weitere Dokumente werden folgen…
Hier einige feucht-fröhliche Aftershow Schnappschüsse von der Releaseparty gestern.
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Letzten Samstag in Viersen. Tante Angelika spielte an einem Abend hintereinander 3 Auftritte auf dem urigen “Watt Jeht”- Kneipenfestival. Bukolischer Ort des Geschehens: Der örtliche Mexikaner (der von einem Griechen geleitet wird). Über dem Schlagzeug stand, mit Neonstift in großen Lettern geschrieben:
JEDEN MITTWOCH SPARE-RIBS MASSAKER 12,90
Ihr könnt euch sicher leicht die Beschaffenheit unseres Caterings an diesem Abend vorstellen, der sich in fast jeder Beziehung noch als sehr gelungen herausstellen sollte. Viersen Allaf! Wollt ihr ein paar Impressionen sehen? HIER GEHT’S ZUR DIASCHAU!
Danke an Birgit für die Bilder!
Eindrücke von unserem ersten “richtigen” Gig in neuer Besetzung letzte Woche. (Fotos von Andi Müller, vieeeelen Dank!!!) Hier geht’s zur Diashow…
Auch bei intro.de gibt es eine Fotostrecke…
Es gibt auch noch Audio/Video, dazu vielleicht mehr im nächsten posting…
Um dem neuen Bandgefüge gerecht zu werden gibt’s jetzt auch die entsprechenden Bandphotos. Aufgenommen am Tag nach unserem Schlafzimmerkonzert am Ort des Geschehens, also u.A. in Steffens Schlafzimmer mit der schönen herbstlichen Fototapete. Irgendwie sieht man gar nicht wie völlig verkatert wir waren. (Fotographiert von Jenny Fey.)
Nachfolgend eine filmische und fotographische Zusammenfassung der Ereignisse.

Was haben wir einen Spaß gehabt in Steffens Schlafzimmer. Dort wo normalerweise sein Bett steht standen nun wir mit unseren Instrumenten sowie 40-50 Zeugen des Geschehens, mit Bierflaschen und überschäumend guter Laune bewaffnet. Alle atmeten schwer denn die Luft war feucht und elektrisch.

Es wurde voller Inbrunst schief gesungen, mindestens jeder siebte Akkord entstammte einer fremden Tonart. Gitarrensaiten wurden leichtfertig verheizt, ganze Textblöcke fehlzitiert oder gleich komplett vergessen. Großspurige Ansagen prasselten auf die Anwesenden herab wie auf Stadionrockkonzertbesucher, literweise floßen Musikerschweiss und geistige Getränke.

Kein Wunder das die kölner Polizei zwischendurch mal nach dem Rechten sah. Nachdem die schnurrbartbewehrten Grünspechte achselzuckend zum nächsten Tatort zogen nahmen wir unverdrossen den Eiertanz auf den Nervensträngen von Steffens bemitleidenswerter Nachbarschaft wieder auf (man bedenke: volle Konzertlautstärke in einem Wohnhaus!). Danach kurz die Klamotten ausgewrungen und fluchtartig in’s Stereo Wonderland gehechelt zu Nachbereitung und Manöverkritik bei Zigaretten und Gerstenschorle.
Ein Zeuge hat mit seiner Kamera das Geschehen hervorragend dokumentiert. Hier gibts eine Diashow.