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Neue Solosingle: DAS FEUER

Wegen der Weltsituation ist mir zwar gerade nicht wirklich nach Promo, ich tu’s aber trotzdem: Hört (und seht) die 2. Single aus meinem kommenden Soloalbum. Mit „DAS FEUER“ ist denn auch nicht das böse Feuer des Krieges gemeint, sondern die ungezügelte Energie des Hedonismus.

Der Song ist recht energisch und auch ein bisschen disco. Es geht um Harmonie, Chemie und Energie. Das dazugehörige Gemälde misst 90 x 75 cm und ist mit Öl auf Leinwand gemalt.

Ich habe auch noch ein verrücktes Musikvideo dazu gemacht, habe aber momentan keinen Nerv es zu veröffentlichen.

Ich denke so ähnlich geht es bestimmt vielen Kolleginnen und Kollegen, die gerade VÖs haben, hinter denen ja manchmal jahrelange Arbeit steckt. Naja, es gibt gerade wesentlich schlimmere Probleme.

• Auf Bandcamp könnt Ihr den Song umsonst runterladen.
• Zu streamen auf allen Plattformen.
• Auf Youtube findet ihr das “offizielle Audio“.

Wenn Du mein Soloalbum „ERFRISCHUNGEN“ (auf orangem Vinyl und mit großem Bildband) reservieren willst, melde Dich per Email. VINYL RESERVIEREN

Peace,
Robert


DAS FEUER | Lyrics

Nach Feierabend dann
Fängt die Dynamik an
Ein Tanz auf großem Fuß
Erregung bis zum Schluss

Seh ich dich
Kommando aus dem Gleichgewicht
Siehst du mich
Willkommen im Gegenlicht

Wir suchen Harmonie
Brauchen die Chemie
Klauen dir deine Energie
Und dann fühlen wir das Feuer
Wir suchen Harmonie
Brauchen die Chemie
Klauen die ganze Energie
Und dann fühlen wir das Feuer
Die Nacht wird teuer

Die Tänzer ohne Kopf
Vernichten Sauerstoff
Soviel Verfügbarkeit
das tut dir morgen Leid

Du kennst mich
Kommando aus dem Gleichgewicht
Du kennst mich
Und dann vergisst du mich

Wir suchen Harmonie
Brauchen die Chemie
Klauen dir deine Energie
Und dann fühlen wir das Feuer
Wir suchen Harmonie
Brauchen die Chemie
Klauen die ganze Energie
Und dann fühlen wir das Feuer
Die Nacht wird teuer

Wir suchen Harmonie
Brauchen die Chemie
Klauen dir deine Energie
Und dann fühlen wir das Feuer
Wir suchen Harmonie
Brauchen die Chemie
Klauen die Energie
Und dann fühlen wir das Feuer
Die Nacht wird teuer

ZOOM… Robert in solo!

Nach 20 Jahren Angelika Express kommt bald das erste Soloalbum von Robert Drakogiannakis, also von mir. Es heißt ERFRISCHUNGEN. 80er Elektropop, NDW und Krautrock waren einige meiner Einflüsse. Das Vinyl wartet gerade aufs Gepresstwerden. Ein großer Bildband gehört auch dazu. JETZT VINYL RESERVIEREN

Die erste Nummer ZOOM möchte deine fröhlich-melancholische Hymne fürs Homeoffice sein. Es geht um digitalen Live-Style und die Verlorenheit im Metaversum. Wie bei den weiteren Stücken des Albums, habe ich ein gleich betiteltes Ölgemälde von mir in Popmusik verwandelt. Es ist auch im Hintergrund des Videoclips zu sehen.
ZOOM bei BANDCAMP umsonst runterladen…
ZOOM – Streaming Links…

VINYL RESERVIEREN

Das Bild zum Song: Robert Drakogiannakis – „Zoom“, 2021. 100 x 100 cm, Öl auf Leinwand

Lyrics:

Zoom dich rein zoom dich raus
Such dir immer die schönsten Flecken aus
Zoom dich rein zoom dich raus
Sei überall zuhaus

Zoom dich raus zoom dich rein
Für dich solls nur das Feinste vom Geilen sein
Zoom dich rein zoom dich raus
Sonst geht die Kiste aus aus aus

Zeig der Welt was du kannst
Und die Welt zeigt dir vielleicht deinen Spielverlauf
Zeig doch mal wer du bist
Aber laber nicht immer den gleichen Mist
Frag das Universum was es will
Und das Universum fragt dich vielleicht zurück
Zeig doch mal was du
Hast du was was passt

Zoom dich rein zoom dich raus
Such dir immer die schönsten Flecken raus
Zoom dich rein zoom dich raus
F-fühl dich wie zuhaus
Zoom dich raus zoom dich rein
Für dich darfs nur das Feinste vom Geilen sein
Zoom dich rein zoom dich raus
Sonst geht die Kiste aus aus aus

Mach den Ausschnitt kleiner kleiner kleiner kleiner kleiner
Und dann mach den Ausschnitt groß
Und lass endlich alles los
Und alle singen so
Nanana Nanana
Nanana Nanana
Nanana Nanana
Nanana Nanana

Zoom dich rein zoom dich raus
Such dir immer die schönste Patsche aus
Zoom dich rein zoom dich raus
F-f-f-fühl dich wie zuhaus
Zoom dich raus zoom dich rein
Für dich solls nur das Feinste vom Geilen sein
Zoom dich rein zoom dich raus
Sonst ist die Kiste aus
Kiste aus
Sonst geht die Lampe aus
Sonst weint nachher die Maus

Neues Video: LUXUSKOMMUNISMUS

 


 
Punk, Pop, Politik: wir, das gemischte Kölner Energie-Quartett, schauen in unsere/Eure Zukunft. Wie werden wir leben und arbeiten? Hängen wir dank Grundeinkommen bald nur noch faul rum, gamen und streamen um die Wette? Wär das schlimm oder super und wer zahlt die Kohle? Große Fragen, heftiges Augenzwinkern, und im Refrain die hoffnungsvolle Antwort: „AM ENDE VERLIERT DIE ANGST“.

TJA: Popmusik bedeutet, auch zu gewichtigen Themen gnadenlos rumspacken zu dürfen! Was wir in diesem Video HEMMUNGSLOS ausgekostet haben. Unser Regisseur hat uns dazu genüsslich durch die Kölner Innenstadt gejagt…

Mit Kunstwerken aus der Ausstellung „1000 Jahre CDU“ von Jody Korbach in der Galerie Mouches Volantes, kuratiert von Maurice Funken.

STREAME DEN SONG – neuer Mix
Auch auf dem Album POSITIVER STRESS zu hören!

Regie, Kamera, Schnitt, Nachbearbeitung: Bodo von Zitzewitz (auch musikalisch unterwegs als KOMPARSE). Zusätzlicher Schnitt und Nachbearbeitung: Robert Drakogiannakis

ALLERLIEBSTEN DANK ❤ AN ALLE WUNDERBAREN BETEILIGTEN

★ Mit Suzie Kerstgens von Klee, Michael Roetgens, Markus Sangermann aka Saender, Bine und Stefan Üblacker mit Familie.

Die Angelikas:
Annick Manoukian, Dani Hilterhaus, Tscherno Copter und Robert Drakogiannakis.

SONGTEXT:
Willkommen
Willkommen im LUXUSKOMMUNISMUS

Guten Morgen
Ich weiß nicht wo ich bin
Keine auf der Arbeit
Wo seid ihr alle hin
Alle sind beim Gamen
So läuft jetzt das Leben
Guten Morgen ich bin etwas verwirrt
Ist das die Gegenwart
oder hab ich mich in der Zukunft verirrt?
Intensive Faulheit
Keine auf der Arbeit

Am Ende verliert die Angst
Am Ende verliert
Am Ende verliert
Komm wir spielen Gewinner für immer
Willkommen im LUXUSKOMMUNISMUS

Ich habe wohl verschlafen
Das ist die neue Ordnung
Der neue Optimismus, der softe Anarchismus
Keiner kommt bedienen
Alle sind am streamen
Ich habe es verpennt, das lange happy end
Für immer Wochenende
Fantastisch dekadent
Freiheit oder Faulheit
Keine auf der Arbeit

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