Wie ihr wisst gibt es ja den Plan das kommende Angelika Express Album nach einem Shareholder Prinzip zu finanzieren bei dem sich jeder Freund der Band beteiligen kann. Fans und Investoren ermöglichen also durch ihre Beteiligung die Veröffentlichung und werden am Gewinn erklecklich beteiligt. Die Kosten werden ähnlich wie bei einer Aktie in viele, gleiche Anteile aufgesplittet die man käuflich erwerben kann.
Mit den Leuten von Smarten-Up erarbeite ich gerade eine detailierte Kalkulation für diese Aktion die in den nächsten Tagen am Start sein wird.
Eine Frage die uns viel Kopfzerbrechen bereitet: Was ist der ideale Preis für eine “Angelika Aktie”? Was würdet ihr investieren wollen/können um mitzumachen? ACHTUNG! Wenn du dir schon mal unverbindlich Anteile sichern willst schreibe bitte eine email an aktie(ät)angelika-express(punkt)de.













Juli 27th, 2008 - 16:59
Ich hätt ja spontan gesagt so klein wie möglich – wer mit größeren Beträgen dabei sein möchte kann ja dementsprechend mehr Anteile kaufen. Sagen wir 5 Euronen.
Juli 27th, 2008 - 17:31
Andi, 5 Euro macht nicht so richtig Sinn. Denk nur mal an den krassen Buchhaltungsaufwand.
Morton Valence haben in ihrem Finanzierungsmodell einen Anteil mit 300 englischen Pfund angesetzt, nur mal als Vergleich.
Realistischer wäre schon so was um 50 Euro. Das ist gerade soviel das es sich eigentlich jeder leisten kann. Bei niedrigeren Summen sehe ich die Gefahr das es zu einer Art Spielerei wird.
Bei 50 Euro könnte auch jeder Anteilskäufer das Album umsonst kriegen, bzw. ein Album pro Anteil.
Juli 27th, 2008 - 20:30
50 Euro finde ich auch ganz gut. Das kann sich fast jeder leisten und wer mehr Angelika will kann ja einfach einen zweiten Anteil kaufen. 120 Euro, wie du anfangs geplant hattest, finde ich gerade noch vertretbar.
Juli 28th, 2008 - 10:16
Die Idee klingt gut in meinen Ohren. Aber in der Größenordnung 300 Pfund ist sowas für mich (und sicher auch viele andere Interessierte) unbezahlbar. 50 € klingt nach nem guten, noch machbarem Kompromiß für mich…
Juli 28th, 2008 - 11:05
[...] Großartige Idee, auch wenn sie geklaut ist: [...]
Juli 28th, 2008 - 15:10
50€ find ich gut.
das würd ich ja grad noch so ausgeben.
Hab das hier grad bei laut.de gelesen, und kannte euch bislang nicht.
Juli 28th, 2008 - 15:36
Finds toll, dass es AE wieder gibt. Würde mich bei ca. 50 € aber auch beteiligen, obwohl ich nie Hardcorefan ware. Aber dieses Konzept überzeugt einfach so, dass ich alleine wegen der Idee dabei sein würde.
Juli 29th, 2008 - 01:21
50€ inklusive Album sind noch vertretbar, mehr würde ich aber ehrlich gesagt auch nicht ausgeben.
Juli 29th, 2008 - 18:22
[...] Posted on July 29, 2008 by Hendrik Schmandt Angelika Express is an indie rock band hailing from Cologne and they will produce a record – if you let them. They [...]
Juli 30th, 2008 - 12:33
[...] habe heute im Radio von Angelika Express gehört, die ihr neues Album nach dem Shareholder-Prinzip finanzieren wollen. Sie haben das von einer anderen Band abgeschaut, die Idee klingt auch richtig [...]
Juli 31st, 2008 - 16:00
ich denke auch das 50 euro ne gut wahl wären, zumindest wenn noch ein album dabei rausspringt.
dann weiß man schon mal, dass man am Ende auf jeden Fall ein Album in den Händen hält.
Vielleicht noch mit nem kleinen Shareholder-Bonusbooklet?
August 1st, 2008 - 13:05
Man kann doch nicht einfach einen Preis festlegen, oder? Man muß bei sowas doch erstmal wissen, was wofür an wen geht und wer wofür wieviel zurückbekommt.
August 1st, 2008 - 13:19
@ Friedel: Wir würden einfach gerne wissen wieviel ihr, die potentiellen Shareholder, gewillt wärt für einen Anteil zu investieren. Wir müssen ja mit irgendwelchen Richtwerten planen. Was wofür investiert wird und wie die Gewinnbeteiligung aussieht wird in Kürze enthüllt.
August 1st, 2008 - 14:08
[...] die Planung für das kommende Angelika Album auf Hochtouren welches bekanntlich nach einem Shareholder Prinzip finanziert werden soll. Auch kein Pappenstil, immerhin betreten wir Neuland und ganz viele Details [...]
August 1st, 2008 - 15:52
Ich persönlich finde 50 eus zu viel – und würde es mir nicht leisten – einfach weil ich auch noch andere Bands gut finde, bei denen ich dann sparen müßte, die das Geld aber vielleicht auch brauchen – z.B. wenn man zu lokalen weniger bekannten Bands auf Konzerte geht und dann noch das Album mitnimmt…
es könnten sich doch auch mehrere Shareholder zusammentun, die dann das Album eben als Album rausbringen – von mir aus auch nur über Homepagevertrieb – obwohl mein lokaler Plattendealer auch seine Miete zahlen kann, wenn er am Album mitverdient
Sprich, wenn das alle so machen würden, dann gäbs keine kleinen Plattenläden mehr – die sind aber ein wichtiger Teil der Musikkultur
August 18th, 2008 - 23:47
soll das album denn nach diesem prinzip nicht auch verkauft werden