Endlich! Handfester Verriss von „Goldener Trash“

Diese Review hier fanden wir in einer Internet-Publikation namens „Dorfdisco“.

Folgender Satz bringt das Unbehagen des Rezensenten Oliver sehr prägnant rüber (auch wenn nach dem letzten Komma irgendwas aus der Bahn mäandert):

Auf der Suche nach einer einzigen Zeile, Riff oder auch nur Moment entblößt sich der goldene Müll als ausschließlich spießig bis dämlich dünn, wirft mit schmerzhaft anstrengenden Floskeln um sich, kennt nur den Werbetrommel und Personalabteilungsleitersprech, ist oberflächig, dummreimig, unerheblich und selbstüberätzend seelenlos, im Grunde alles das, was guter Rock immer vernichtet, und musikalisch schwungvoll daherkommt.

1 Gedanke zu „Endlich! Handfester Verriss von „Goldener Trash““

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