Ich glaube, das wird noch ein äußerst spannendes Videoprojekt! Die Aktion wird bestimmt noch so ca. 2-3 Wochen laufen, Du hast also noch genug Zeit deinen persönlichen Beitrag zu unserem nächsten, offiziellen Musikvideo zu posten.
Übrigens: Wer gerne mitmachen mitmachen möchte, aber keinen YouTube Account hat oder anlegen will, der soll sich einfach mal bei uns melden – wir baldowern dann schon irgendwas aus…
Unser geschätzter Manager Frank ist ein hochkompetenter und unfassbar fleißiger Mann, er bemustert gerade im Schweisse seines Angesichts flächendeckend die hartleibige deutsche Radiolandschaft mit unserem Gassenhauer “Dich gibts nicht”.
Wenn ihr ihn bei seiner unmenschlich harten Arbeit unter die Arme greifen wollt, könnt ihr das am besten mit dem wunderbar altmodischen Ritual des Hörerwunsches machen, einer Sache die in Zeiten totaler Verfügbarkeit von Musik durch Streams und Downloads in Vergessenheit geraten ist.
Zur Feier des Tages hier noch mal das Video zu “Dich gibts nicht”, wir finden es übrigens noch immer erstaunlich, wie verdammt geschmeidig der Clip geworden ist. Anscheinend sind wir nicht die einzigen: Es ist mittlerweile sogar jemand vom 2. internationalen Jugendkurzfilmfestival Berlin vorstellig geworden, die würden das Werk gerne in ihrem Programm haben. Weil’s so schön ist, hier also nun nochmal unser “Jugendkurzfilm”…
Die nächste roughe Songidee, heute aus einem Wohnzimmer irgendwo in Zeit und Raum. Aufgrund einer Budgeterhöhung konnte dieses Mal, zur Unterstützung der fantasmagorischen Atmosphäre, sogar ein echtes Hallgerät eingesetzt werden.
wir fragen uns ständig was das hier soll die gegenwart ist nicht so toll schnell zurück und zwar ganz weit zurück in die vergangenheit
wir schalten die maschine an beamen uns zurück und dann entkommen wir der wirklichkeit flucht in die vergangenheit
was mal war wird wieder wahr warn wir nicht ein super paar baby komm wir spulen uns zurück
schmeiss die zeitmaschine an damit ich dich wieder fühlen kann komm in die vergangenheit tanzen wir im moonwalk durch die zeit
weisst du noch wie heiss es war körperlich unglaublich nah bist du jetzt ein kalter stern wie fernsehn bist du furchtbar fern
deine hand auf meiner stirn jagt das fieber aus hirn hirnverbrannte wirklichkeit verrückt in die vergangenheit
L: Der Song ist schon uralt, sebi – und schlecht ist der nun wirklich nicht, nur textuell nicht so ausgereift wie neuere Sachen.Aber das ist doch bei...